Zum Hauptinhalt wechseln

Startseite
Sanitär
Heizung
Solar
Referenzen
Wir über uns
Kontakt-Impressum
 
 
 
                                                                    Wärmepumpen  
 
 
Die Technologie einer Wärmepumpe nutzt die natürlich gespeicherte Energie in Erdreich, Luft oder Grundwasser. Durch Abkühlen wird den Stoffen Wärme entzogen, die dann zum Heizen und Warmwasserbereiten genutzt werden kann.
 
 
                    
 
 
 
Wärmequelle - Erdreich Tiefenbohrung 
 

Erdreich ist das ganze Jahr über eine Wärmequelle mit hoher Wärmeleistung. Für kleine Grundstücke empfiehlt sich die Erdsonde. Hier wird ein Rohrsystem über Tiefenbohrungen vertikal in den Erdboden eingebracht.

 

Wärmequelle - Erdreich Erdkollektor

Erdreich ist das ganze Jahr über eine Wärmequelle mit hoher Wärmeleistung. Der Erdkollektor besteht aus einem großflächig horizontal unter der Erde verlegten Rohrsystem. Voraussetzung ist eine ausreichende Grundstücksgröße. Die zur Wärmeentnahme geplante Fläche darf allerdings nach dem Einbringen des Flächenkollektors nicht mehr überbaut werden, da sonst die solare Aufladung des Erdreichs in den Sommermonaten nur eingeschränkt möglich ist!

 

Wärmequelle - Luft

Mit der Wärmequelle Luft lassen sich gute Ergebnisse im Bereich der Heizung und der Warmwasserversorgung des Hauses erzielen. Im Neubau sowie auch in der Sanierung kann man mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit einem Flächenheizsystem (Fußboden- und/oder Wandheizung) aber auch mit richtig dimensionierten Heizkörpern gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen.

 

Wärmequelle - Grundwasser

Hierbei wird dem Boden das Grundwasser über einen Saugbrunnen entzogen und nach dem Kreisprozess über einen Schluckbrunnen wieder zugeführt. Allerdings handelt es sich hierbei auch um die wartungsintensivste Variante der Wärmepumpen, da die Wasserqualität regelmäßig überprüft werden muss, sowie das Entnahme- und Schluckvolumen der Brunnen. Sollte sich der Wasserspiegel im Entnahmebrunnen drastisch verändern, so könnte das zur Betriebsunfähigkeit der Wärmepumpenanlage führen.

 

 
 
Weitere Informationen stehen ihnen unter http://www.knv.at zur Verfügung   
 
 
 
 
 

 



                                                                 

                                                 Biomasse  

 

 

 

 

 

Pelletsheizung

 

 

Ähnlich wie bei Öl oder Gas benötigt auch das Heizen mit Pellets ein Zentralsystem. Man unterscheidet zwischen voll- und halbautomatischen Anlagen.
Sobald die Heizgruppe Wärme anfordert, wird der Pelletskessel automatisch in Betrieb genommen. Die Pellets werden vom Lagerraum automatisch über eine Zufuhrschnecke oder ein Saugsystem in einen Vorratsbehälter oder direkt in den Brenner befördert. Dieser regelt die Zufuhr von Brennstoff und Luft. Ein so genannter Heissluftföhn zündet die Pellets automatisch an..
Der Markt bietet folgende Systeme an:

1)Förderschnecke: Sie ist mit einer vollautomatischen Beschickung ausgestattet. 

2) Saugsysteme: Durch die Saugaustragung erfolgt eine vollautomatische Beschickung.

3)Behälteranlage: Ein Vorratsbehälter wird für einige Tage von Hand gefüllt.

 

 

 

 

Hackgutheizung

 

 

Die Hackgutheizung gehört zu den automatisch beschickten Biomasse­feuerungen, wie auch die Pelletsheizung. Das Hackgut wird über ein  Austragungssystem automatisch aus dem Lager entnommen, und dem Brenner zugeführt. Die durch die Verbrennung von Hackgut entstehende Wärme wird anschließend fürs Beheizen des Hauses über Wärmetauscher an den Heizungswasser-Kreislauf abgegeben oder auch für die Warmwasser-Produktion genutzt.

Beim Verbrennen des Hackguts entsteht Asche, die durch ein zweites Austragungssystem in der Regel automatisch aus dem Hackgutkessel in die Aschetonne befördert wird.  

 

 

 

 

 

 

Holzvergaserheizung (Stückholz)

 

 

Die Funktionsweise von einem Holzvergaserkessel unterscheidet sich stark von anderen Holzheizungen. In einem Holzvergaser erfolgen die Holzvergasung und die Holzgasverbrennung in zwei verschiedenen Brennkammern. Durch diese Funktionsweise erreicht ein Holzvergaserkessel sehr hohe Wirkungsgerade und verursacht nur geringe Emissionen.

Das Holzgas gelangt in die untere Brennkammer vom Holzvergaserkessel sie hat die Funktion, die schwer zu verbrennenden Anteile des Holzgases in nutzbare Wärme umzuwandeln. Ein technisch notwendiges Element einer Holzvergaserheizung ist ein Pufferspeicher, an den überschüssig produzierte Wärme für Speicherung und spätere Nutzung abgegeben wird.

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen stehen ihnen unter http://www.guntamatic.com zur Verfügung

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  

                                          Gas-und Ölheizung  

 

 

 

 

Gas-und Öl-Brennwerttechnik

 

 

  Profitieren sie von einer der bedeutendsten Entwicklungen

  in der modernen  Heiztechnik, der Gas-Öl-Brennwert-Technik.

  Erzielen Sie dank  neuester Technologien einen Wirkungsgrad

  bei der Energieausnutzung, von dem ihre alte Heizungsanlage

  nicht einmal zu träumen vermag.

  Das Gas-und ÖL Brennwert-Prinzip ist ganz einfach:

  Die bei der Verbrennung von Gas im Kessel entstehenden

  Heizgase   kühlen sich ab und der enthaltene Wasserdampf kondensiert.

  Durch die Kondensation wird im Brennwertkessel Wärmeenergie aus 

                                                             dem Wasserdampf gewonnen und dem Heizkreislauf zugeführt

 

 

 

 

 

Weitere Informationen stehen ihnen unter http://www.viessmann.at zur Verfügung.